Kooperationsstelle

Seit dem 1. September 2021 gibt es am F.A.T.K. die Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt (KoWATü).

Die Kooperationsstelle hat sich zum Ziel gesetzt, den Dialog zwischen Wissenschaft und Arbeitswelt in Baden-Württemberg, insbesondere in der Region Tübingen-Stuttgart zu intensivieren. Gegenwärtig relevante Themen aus der Arbeitswelt, wie z. B. der Einsatz von „KI“ in der Arbeitswelt oder der Umstieg auf E-Mobilität und damit einhergehende Folgen für Beschäftigte und Unternehmen sollen in Zusammenarbeit mit der Universität Tübingen, dem F.A.T.K. und anderen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erforscht und öffentlich diskutiert werden.

Zudem möchte die Stelle Seminare und Vorlesungen für Studierende der Universität Tübingen (später vielleicht auch darüber hinaus) anbieten, um diese auf die Arbeitswelt vorzubereiten, etwa indem Kenntnisse über Arbeitnehmerrechte, Mitbestimmung und Gewerkschaften vermittelt werden.

Die Kooperationsstelle unterstützt auch das Netzwerk Arbeitsforschung Baden-Württemberg.

Geleitet wird die Kooperationsstelle von der Arbeitssoziologin Setareh Radmanesch.

Die Stelle wird von der Hans-Böckler-Stiftung finanziert und von der Universität Tübingen und dem Deutschen Gewerkschaftsbund Baden-Württemberg unterstützt.

Kontakt zur Kooperationsstelle erhalten Sie per E-Mail:

 

Ergebnisse

Pressebericht im Schwäbischen Tagblatt